Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE)

Ecumenical Forum of European Christian Women (EFECW)
Forum Oecuménique de Femmes Chrétiennes d'Europe

Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE) - Logo

Archiv

Beteiligung des OEFCFE an der Kampagne abpfiff - Schluss mit der Zwangsprostitution

Das OEFCFE hat sich an der Kampagne des Frauenrates gegen Zwangsprostitution: Abpfiff - Schluss mit der Zwangsprostitution beteiligt und freut sich mit Brunhilde Raiser, der Vorsitzenden des Deutschen Frauenrates, dass diese Kampagne ein Volltreffer war. Das Thema Menschenhandel mit Akzent auf der sexuellen Ausbeutung von Frauen ist im Zusammenhang mit der Fussballweltmeisterschaft breit in vielen Medien besprochen worden.
(s. Presseinformation 12. Juli 07 des Deutschen Frauenrates).


Vertreterinnen des Deutschen Frauenrates übergeben die 100 000 Unterschriften der Kampagne abpfiff


Brunhilde Raiser, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates (li.), und Magdalena Bogner, Bundesvorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (re.), übergeben Kampagne-Unterschriften an Bundestagsvizepräsidentin Dr. Susanne Kastner (Mi.)

Das OEFCFE hat sich mit einer Spendenkampagne an der Arbeit gegen Zwangsprostitution in Moldawien beteiligt. Unser Aufruf war erfolgreich, und wir konnten die geplante Summe von 4300 Euro einwerben . Wir danken allen Spendern und Spenderinnen für die grossherzige Unterstützung des Projektes.

OEFCFE Moldawien

Das OEFCFE BRD unterstützt das OEFCFE Moldawien bei der Kampagne gegen Zwangsprostitution. In Moldawien arbeitet das FORUM eng mit AIDROM zusammen, einer NGO, die in vielen Bereichen zur Entwicklung des Landes beiträgt. Die Frauen aus Moldawien hatten um finanzielle Unterstützung gebeten für eine Aufklärungskampagne bei jungen Frauen, die besonders gefährdet sind, Schleusern in die Hände zu fallen. Oft werden die Frauen unter falschen Versprechungen in die BRD gebracht, wo sie zur Prostitution gezwungen werden. In Rumänien ist die Armut sehr gross, und junge Menschen haben wenig Zukunftsperspektiven. Da ist die Gefahr, auf solche Angebote hereinzufallen besonders nahe liegend. Aufklärungsarbeit vor Ort über die Gefahren des Menschenhandels ist also sehr wichtig.

Weitere Hinweise auf aktuelle Projekte unter
Ziele u. Projekte


Zum Seitenanfang