Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE)

Ecumenical Forum of European Christian Women (EFECW)
Forum Oecuménique de Femmes Chrétiennes d'Europe

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25 Jahre Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa
Bereich Deutschland e.V.
Jubiläum am 3. November 2007 im Roncallihaus in Magdeburg

Unter dem Titel "Der Ökumene ein weibliches Gesicht geben" feierte das ÖFCFE Deutschland sein 25 - jähriges Jubiläum mit Gästen aus Großbritannien, Griechenland, Rumänien, Bulgarien und der Schweiz.

Der Ökumene ein weibliches Gesicht geben - das ist ein bemerkenswerter Titel für ein Ökumenisches Forum, das sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene das einzige ökumenische Frauennetzwerk ist.

Die Frauen, die sich vor 25 Jahren mutig und sehr aktiv auf den Weg machten, um für den europäischen Raum eine Frauenökumene zu gründen, ahnten wohl nicht, dass sie wirklich so erfolgreich sein würden. Aber es lohnt sich, das Forum zu feiern und darüber nachzudenken, wie es weiter wachsen und trotz seiner bescheidenen Größe in den Kirchen und auch gesellschaftspolitisch Einfluss nehmen kann.

In einem lebendigen und anregenden Erzählcafé berichteten Frauen aus der Gründungszeit des ÖFCFE und der zeitweise auch schwierigen Entwicklung, die Frauen aus Ost und West miteinander erfuhren. Dennoch sind Frauen aus 25 Ländern und verschiedenen Kirchen, die zum ÖFCFE gehören, auf wunderbare Weise zusammengewachsen.

Frauen aus der jüngeren Generation entwickelten ihre Ideen zur Frage, wie wir der Ökumene ein weibliches Gesicht geben können und was unsere Aufgabe und unser spezifischer Beitrag in Europa ist.

Copyright: Ökumeneforum 2007

Das Fest endete mit einem farbig – sinnlichen Gottesdienst zum Thema des einen Leibes und seinen verschiedenen Gliedern.
Mit allen Sinnen und dem Leib glauben.
Frauen aus Magdeburg: Hanna Manser, Christiane Mai, Maria Faber und die Künstlerin Mariana Lepadus haben ihn gestaltet.

Hier einige Stimmen zum Fest:

Ich möchte danken für das gelungene Fest in Magdeburg. Ihr habt ein gut durchdachtes Programm mit so vielen Informationen zusammengestellt , daß ich nach dem Erleben ganz neu Lust auf ÖFCFE - Arbeit habe.
Ilse Göckenjan, Hannover

Wir müssen uns zeigen und einmischen, denn die Ökumene wird durch viele Frauen erst richtig lebendig Wir wünschen uns allen, die wir uns im Ökumenischen Forum engagieren, daß uns die Lust an diesem Engagement nicht vergeht und die Kräfte nicht erlahmen.
Vorstand des Schweizer Zweigs Ruth Barmet, Co- Präsidentin

Ich möchte für die Gestaltung der Tage, besonders für den Samstag danken. Ich kann nur ahnen, mit wie viel Sorgfalt dieser Tag geplant war. Für alles weitere Wirken wünsche ich den Segen und die Fülle der Geisteskraft.
Sr. Michaela Bank

Dem Jubiläum gingen am Freitag Nachmittag und Abend die Mitgliederversammlung des ÖFCFE- Deutschland und ein Abend der Begegnung voraus. An diesem Abend entwickelte sich ein lebendiger Austausch zwischen den Gründerinnen des Forums, den Frauen, die mit Neugier nach der Geschichte fragten und Gästen aus anderen Ländern Europas. Es war eine ungewöhnliche Möglichkeit, die Geschichte des ÖFCFE zu erkunden.


Magdeburg hat neben dem Dom eine farbig schön - kitschige Attraktion, die zu einem Jubiläum passt: ein Hundertwassser-Haus mit einem abwechslungsreichen Innenleben

Der Abend der Begegnung wird mit Musik eröffnet


Das  Wiedersehen macht offenbar viel Spaß


Das Erzählcafé startet mit einer ersten Runde von Fragen an die Gründerinnen und ersten Nationalkoordinatorinnen des deutschen ÖFCFE .
Von li nach re: Dr. Elisabeth Raiser - Inge Heiling - Dr. Ruth Epting - Henny Engels (Moderatorin) - Sr. Maria Zimmermann - Katja Nickel

Die Diskussionen zwischen Ost und West waren nach dem Fall der Mauer nicht immer leicht, führten aber mit großer Geduld zu mehr gegenseitigem Verständnis


Die zweite Runde des Erzählcafés behandelte die Frage nach der Zukunft des ÖFCFE für Europa. Die jüngere Generation der Forumsfrauen kommt zu Wort.
Oben von li nach re:
Katerina Karkala - Zorba, Doris Riffelmann, Carola Ritter
Unten von li nach re:
Henny Engels - Geschäftsführerin des Deutschen Frauenrates (DFR), Margot Papenheim - Geschaftsführerin des Christinnenrates (CR), Eva Maria Erbskorn - Vertreterin der Katholischen Frauen Deutschlands (kfd) im Vorstand des ÖFCFE


von li nach re:
Irina Gruschewaja (Weißrussland), Surpi Satchlian (Bulgarien),
Dr. Ruth Epting (Schweiz), Katharina Karkala-Zorbas (Griechenland/Deutschland), Dorothee Knights (Großbritannien).
Ehrengäste von der Europäischen Ebene des ÖFCFE, die aus ihren Ländern Glückwünsche mitgebracht haben.


Waltraud Liekefett (links), Nationalkoordinatorin des ÖFCFE Deutschland, bedankt sich bei Henny Engels für die Moderation des Erzählcafés.


Diese Frauen sind sich sicher, dass sie einander wiedersehen. Das nächste ökumenische Treffen kommt bestimmt.


Das Fest endete mit einem farbig – sinnlichen Gottesdienst zum Thema des einen Leibes und seinen verschiedenen Gliedern. Mit allen Sinnen und dem Leib glauben.


Der Gottesdienst war lebendig und anregend, eine bewegende Erfahrung für Geist und Sinne. Dr. Elisabeth Bücking bedankt sich im Namen des Vorstandes für die Gestaltung des Gottesdienstes.


Mariana Lepadus, die Künstlerin des Gottesdienstbildes


Abschied und Aufbruch nach einem gelungenen Fest

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