Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE)

Ecumenical Forum of European Christian Women (EFECW)
Forum Oecuménique de Femmes Chrétiennes d'Europe

Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE) - Logo

 

Aktuelles / Presseerklärungen

Flyer des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen Europas - Bereich Deutschland
(Stand: 8/2008)

Bei Interesse können die Rundbriefe und Flyer des Ökumenischen Forums bei

 

Regina Mayer-Oelrich

Am Kreuzweg 23

67722 Winnweiler

 

angefordert werden.

P r e s s e m i t t e i l u n g

Position des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa (ÖFCFE)

Wir, die Mitglieder des ÖFCFE, fühlen uns der Hoffnung auf einen gerechten Frieden verpflichtet. Wir sehen mit großer Sorge, dass der Einsatz der Bundeswehr in Syrien – ohne ein entsprechendes UN Mandat – zu einer Eskalation der Gewalt führen kann. Gewalt führt zu weiterer Gewalt. 

Ein dauerhafter Frieden kann nicht durch militärische Mittel erreicht werden. Dazu bedarf es einer Politik, die verstärkt der Friedenslogik folgt, das heißt, die auf gewaltfreier Konfliktbearbeitung und einer gerechten Wirtschaftsordnung beruht. 

Wir bitten die verantwortlichen Frauen und Männer in Politik und Kirche, sich bereits jetzt damit auseinanderzusetzen, wie der Schutz der Menschen in den Kriegsgebieten gewährleitstet werden kann. 

Des weiteren erwarten wir, dass ein Konzept entwickelt wird für friedensstiftende und  -erhaltende Maßnahmen und dafür entsprechende Mittel bereitgestellt werden.

  

Mitgliederversammlung
04./05. Dezember 2015


Presseerklärung
Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa, Deutschland e.V.

In Vorbereitung auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.2014 macht die Mitgliederversammlung des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa, Deutschland e.V. (ÖFCFE), auf Tendenzen und Aktionen zu diesem Thema aufmerksam und unterstützt die folgenden Anliegen:

1. Aus Österreich erreichte uns ein „offener Brief gegen Hysterie im Umgang mit Musliminnen“, in dem die Unterzeichnenden, Universitätsprofessor Dr. Peter Stöger und Magistra Dudu Kücükgöl, Muslimische Feministin, beide Innsbruck, zu Besonnenheit und Sachlichkeit in einer Atmosphäre der Panikmache aufrufen. Die Debatte über die Terrororganisation „Islamischer Staat“ führte in Österreich zu einer besorgniserregenden Entwicklung. Deshalb wehren die Unterzeichnen-den sich gegen Vorstöße Verantwortlicher in der Bildungspolitik, die die öster-reichische Lehrer_innenschaft dazu aufgerufen haben, Verdachtsfälle zu melden und damit unbescholtene Jugendliche zu kriminalisieren. Die mediale und politische Auseinandersetzung hat eine breite gesellschaftliche Resonanz gefunden und fördert die Ausgrenzung von Muslim_innen, die fälschlicherweise mit dem Terror des IS identifiziert werden. +Die Unterzeichnenden distanzieren sich klar von allen Ideologien, die im Namen Gottes oder einer Religion zu Gewalttaten aufrufen, lehnen aber auch die pauschale Verdächtigung oder Aburteilung von Muslim_innen ab.

2. Das ÖFCFE beklagt, dass Frauen, die durch Armut in ihren Herkunftsländern oder durch Irreführung durch Schlepperorganisationen in Deutschland zur Prostitution gezwungen und ausgebeutet werden. So wird Deutschland zum „Bordell Europas“. Das ÖFCFE fordert die Regierung auf, durch eine angemessene Gesetzgebung dieser Verletzung der Würde der Frauen und damit der modernen Sklaverei ein Ende zu bereiten.

3. Aus Italien erreichte uns eine Presseerklärung vom nationalen Komitee des evangelischen Frauenbundes (FDEI): Bei seiner Tagung am 25. Und 26.10.2014 in Neapel beschloss der FDEI, alle Frauen der evangelischen Kirchen in Italien einzuladen, in ihren Gemeinden die Initiative „Platz besetzt“ zu übernehmen und zu unterstützen. Diese Geste ist ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit Frauen, die Gewalt erleiden und verschafft die Gelegenheit über die sozialen und kulturellen Gründe nachzudenken. Die Initiative besteht darin, auf einem Sitz in der Kirche oder bei einer Frauenveranstaltung eine Platzkarte hinzustellen, auf der steht „Platz besetzt“ und einen roten Schal daneben zu legen. Die Idee kommt von Maria Andaloro und wurde 2013 umgesetzt anlässlich der Vorsynode der Frauen in Torre Pellice, die der Waldensersynode voranging.
Die FDEI stellt auf ihrer Facebook-Seite in vier Sprachen Plakate zur Verfügung für den Sitzplatz. Die Teilnahme an der Initiative kann auf dieser Facebook-Seite registriert werden: www.postoocupatio.org, ein Video dazu findet sich unter: http://youtu.be/Nkks5GuS-SO.

Das ÖFCFE möchte auch dazu auffordern, dass möglichst viele Frauen und Männer an den örtlichen Veranstaltungen z.B. an einer Fahnenaktion von TERRE DES FEMMES am 25.11.2014 teilnehmen, bzw. selbst eine solche Aktion initiieren und mit anderen Verbündeten durchführen. Informationen dazu gibt es unter
www.frauenrechte.de bzw. www.terre-des-femmes.de.

Bonn-Venusberg, 8. November 2014


 

Evangelischer Kirchentag  - wir sind dabei

 

Vom 1. -5. Mai 2013 treffen sich Christinnen und Christen zum Ev. Kirchentag in Hamburg.

Das Forum ist diesmal mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten. Mit bunt gestalteten Plakaten werden wir uns mit unseren Projekten vorstellen.

Für alle die etwas verweilen wollen, gibt es bei einer kleinen Erfrischung eine Power -Point – Präsentation über das Forum.

Ganz besonders freuen wir uns, dass auch Frauen aus anderen Ländern am Stand dabei sein werden. Zugesagt haben Aileen Hackl und Evelyn Martin aus Östereich, Surpy  und Zoya aus Bulgarien; ebenfalls erwarten wir unsere Co-Präsidentin Anika Darmijan aus Schweden .

 

Am Samstag, den 04.05.2013 um 13.00 Uhr planen wir ein Treffen für alle ÖFCFE – Freundinnen am Stand  und würden uns sehr freuen über regen Besuch.

 

Und wo findet Ihr uns: Wir sind  im Themenbereich 3  - Schwerpunkt Frauen und Männer -

Standnummer: MA 200857.

 

Auch der Frauengottesdienst wird vom ÖFCFE mit vorbereitet – Termin/Uhrzeit bitte dem Kirchentagsprogramm entnehmen.

 

Bei Rückfragen  wendet Euch bitte an: Waltraud Liekefett, E.Mail : w.liekefett@web.de

oder an Cornelia Göcksu.

 

 

Nachbarinnentreffen rund um die Ostsee 2013

Nachbarinnentreffen rund um die Ostsee 2013

 

In diesem Jahr haben es die schwedischen Freundinnen übernommen das Nachbarinnentreffen zu organisieren. So wird es ein Treffen in Schweden sein.

 

Der Zeitpunkt ist bereits bekannt:  05. – 09. Juni 2013.

 

Für weitere Informationen steht Waltraud Liekefett zur Verfügung. (E-Mail: w.liekefett@web.de)

 
 
Annemarie Schönherr Nachruf Annemarie Schönherr

Am 21. März dieses Jahres ist Annemarie Schönherr unerwartet gestorben – ein wenig so, wie sie es sich immer gewünscht hatte: sie stand morgens auf, fühlte ein leichtes Unbehagen und legte sich wieder zu Bett, um dort für immer einzuschlafen. So ist ihr Wunsch in Erfüllung gegangen, auf dem Weg zum Ende des Lebens niemandem zur Last zu fallen – dabei hätten viele Menschen, vor allem aus ihrer großen Familie sie gern begleitet und gepflegt!
Wenn ich an Annemarie denke, fallen mir unwillkürlich zwei Bilder ein: das erste in dem von den SS Einsatztruppen vollkommen zerstörten Dorf mit seiner eindrucksvollen Gedenkstätte Chatyn in Weißrussland. Die Bronzefigur des Schmieds, der seinen toten Sohn auf den Armen trägt, kommt einem am Eingang entgegen und erinnert an die Dorfbewohner, die in Chatyn alle in einer Scheune verbrannten. Annemarie und ich waren als Mitglieder des Ausschusses für Gerechtigkeit und Frieden des ÖFCFE 1987 mit 8 Frauen aus 8 europäischen Ländern Gäste unserer Partnerinnen in der damaligen Sowjetunion. Wir beiden Deutschen aus Ost und West standen bedrückt vor dem Mahnmal, schließlich kamen wir aus dem Land – gleichgültig ob Ost oder Westdeutschland – das den Krieg begonnen hatte und zu dem auch die Einsatztruppen gehörten. Unsere Bitte um Vergebung war schwer zu sprechen und sie war leise, aber sie wurde gehört und wir bekamen beide von Vera, der Baptistin aus Leningrad, einen grünen Birkenzweig als Zeichen der Versöhnung.
Das andere Bild stammt aus Basel: bei der Ersten Ökumenischen Versammlung an Pfingsten 1989, also mehrere Monate vor dem Fall der Mauer gab es einen Dreiländerpilgerweg, bei dem wir drei Grenzen überschritten. Annemarie lief stumm neben mir und versteckte ihre Tränen hinter einer dunklen Sonnenbrille; es war für sie so unglaublich, dass wir einfach über Grenzen gehen konnten! Zugleich barg dieser Gang eine Hoffnung in sich, an die sie damals noch nicht glauben konnte und die sie doch zu Tränen bewegte und erfüllte!
Bei dieser Basler Versammlung unter dem Titel „Frieden in Gerechtigkeit“ hielt Annemarie Schönherr den großen Hauptvortrag zum Thema Frieden, und wir im Forum waren alle sehr stolz, dass eine der Unsern diese große Aufgabe übertragen bekommen hatte! In äußerst klarer und präziser Sprache stellte sie die Herausforderungen einer Friedenspolitik dar, die wir wörtlich auch heute uns sagen lassen könnten und sollten! Die Entfeindung von der sie sprach hat zwischen den großen Ost- West Blöcken inzwischen zwar in etwa stattgefunden, aber bauen wir nicht an neuen Feindbildern? Für sie war die Suche nach mehr Gerechtigkeit und Frieden immer ein Prozess, ein Weg, auf den wir uns machen müssen. Der Weg ist das Ziel – das hatte Annemarie schon sehr früh gesehen und auf allen Ebenen des konziliaren Prozesses versucht einzubringen. So war sie es, die, angeregt durch eine christliche Frauenkonferenz in der DDR, für die Frauenvorsammlung von Basel den schönen Titel vorschlug: „Gerechtigkeit suchen, Frieden machen, mitgeschöpflich leben.“ Also lauter Verben, die zum Handeln einladen! Der Titel lehnte sich an die Seligpreisungen an, das Kernstück der Bergpredigt, die für sie immer die Richtschnur ihres Glaubens und Handelns war. Von ihr habe ich gelernt, dass und wie die Bergpredigt tauglich ist für das tatsächliche praktische Leben von uns Menschen allen– und nicht nur für ein kleine Schicht auserwählter Heiliger.
Sie war es auch, die den zentralen Abschnitt des Schlussdokuments von Basel zur Umkehr zu Gott formulierte, der das geistliche Zentrum dieses Dokuments darstellt. Sie war eine unbestechliche und kreative Theologin, die uns Frauen viele Wegmarken gesetzt hat, immer bescheiden, sich selbst zurücknehmend, aber im entscheidenden Moment bereit „in die Bütt zu gehen“, also für ihre Meinung einzustehen und in den Kirchen voranzubringen. Sie hat uns Frauen damit alle weitergebracht. Wenn heute die Stimme der Frauen in vielen Kirchen gehört wird, wenn Frauen an leitender Stelle mitarbeiten, wenn sie das Gesicht der Kirchen mitprägen, dann ist es das Verdienst von Frauen wie Annemarie Schönherr!
Dabei hatte sie selbst noch mit großen Hindernissen zu kämpfen: 1932 in Zörbig in Sachsen – Anhalt geboren, studierte sie Theologie in Halle und arbeitete dort anschließend am Institut für neutestamentliche Forschung. 1961 übernahm sie ein Pfarramt in Halle-Gesundbrunnen; aber sie gehörte noch zu der Generation von Frauen, die nur unverheiratet im Pfarramt bleiben konnten. Daher erhielt sie zugleich mit der Gratulation zu ihrer Verlobung mit Albrecht Schönherr von der Kirchenleitung die Nachricht, dass ihre Ordinationsrechte von nun an ruhen würden! So ging sie mit ihrer Heirat ins Ehrenamt, sie wurde Leiterin zunächst der Pfarrfrauenarbeit, dann der evangelischen Frauenarbeit in der DDR, sie hielt zahllose Vorträge und schrieb zahllose Aufsätze zur Situation der Frauen in der Kirche, über neue Erkenntnisse der feministischen Theologie, über ethische Fragen der Gegenwart und war ein Vorbild und eine weise Begleiterin von vielen, vielen Frauen ihrer Kirche und weit darüber hinaus; sie wurde Mitglied im Vorstand des Kirchentags und leitete mit ihren Vorstandskollegen den Übergang von den Kirchentagen in der DDR zu einem gesamtdeutschen Kirchentag, so wie er vor dem Bau der Mauer schon existiert hatte. Sie engagierte sich ökumenisch und wurde Mitglied des Koordinierungsausschusses und des Ausschusses für Gerechtigkeit und Frieden in unserm ÖFCFE. Während Jahren hat sie die Arbeit des Forums wesentlich mitgeprägt!
Wir verdanken ihr unendlich viel: Inspiration, Freundschaft, Treue, Ermutigung und Unbeirrbarkeit. Ihre Kritik, von der wir so viel gelernt haben, war immer liebevoll und aufbauend. Wenn ich selbst an einem Vortrag oder Text arbeitete, holte ich mir von ihr Rat und Kritik – und sie hat mir beides nie versagt. Sie war Freundin und Lehrerin zugleich. Ihre kluge warme Stimme werden wir vermissen; und es wird uns guttun, uns immer mal wieder zu fragen: was hätte sie dazu gesagt?
Elisabeth Raiser


Ökologische Leitlinien und Handlungsoptionen / Selbstverpflichtung
- beschlossen in der Mitgliederversammlung am 05./06.11.2010-
Download Leitlinien als PDF-Datei
Download Selbstverpflichtung als PDF-Datei


 

OEFCFE-Gruppe Hannover feiert Schöpfungstag auf Gut Adolphshof 15.10.2012

 

Zum Bericht


Pressemeldung

8. Etappe des Egeria-Weg

 




Ökumenischer Aufruf zum gerechten Frieden des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK)

http://www.gewaltueberwinden.org/de/materialien/oerk-materialien/dokumente/erklaerungen-zum-gerechten-frieden/ein-oekumenischer-aufruf-zum-gerechten-frieden.html


Botschaft des ÖFCFE-Seminars "Schöpfung und Ökologie" vom 04. - 08.05.2011 in St. Petersburg (Russische Föderation)

Download Seminar Schöpfung als PDF-Datei


Veranstaltungen

 

Wasser -Elbe – Schöpfung
Schöpfungstag am 3.9. 2011    
11.00 – 16.00 Uhr

Zu einem Schöpfungstag  lädt der Bereich Nord des Ökumenischen Forums Christlicher Frauen in Europa an die Elbe in Bleckede ein. Erika Tipke, ÖFCFE -Freundin, vom ökumenischen Arbeitskreis Elbeprojekt wird uns die Arbeit der sehr engagierten Arbeitsgruppe vorstellen und wir bekommen Anregungen, welchen Beitrag wir leisten können zum verantwortungsvollen Umgang mit Wasser.
Gottesdienst, ein Gang an der Elbe, eine Fahrt mit der Fähre über die Elbe und ein gemeinsames Picknick runden den Tag ab.
 
Wer Lust hat, dabei zu sein, meldet sich bei Julia Lersch; Frauenwerk der Nordelbischen Kirche  (jlersch@ne-fw.de ) Tel. 0431 55779101 oder Waltraud Liekefett w.liekefett@web.de  Tel. 0531 7009259
Hier erfahren Sie alle organisatorischen Einzelheiten. Eine gemeinsame Anreise von Hamburg bzw. Hannover ist geplant.
Für die Fahrt mit der Fähre und Getränke entstehen Kosten von ca. 7,50€ , Picknick bringt jede Frau  selbst mit.
Anmeldung bis 15.8. an eine der angegebenen Adressen


Studientag des Christinnenrates am 09.12.2011 zum Thema: "Was uns stärkt - Vielfalt und Reichtum der christlichen Konfessionen entdecken".
Tagungsort: Evangelische Frauenhilfe Soest/Westfalen
Informationen und Anmeldung:
Katharina Friebe, Tel.: 0511-89768140
E-Mail: friebe@evangelischefrauen-deutschland.de


Archiv

12. -16. Mai 2010:Ökumenischer Kirchentag in München (ÖKT)

23. - 29. August 2009: 5. Ökologische Sommerschule in Woltersdorf

20.09. -  04.Oktober 2009: 5. Etappe des Egeria Pilgerweges in Serbien

6. - 7. November  2009 im Bonifatiushaus in Fulda
Mitgliederversammlung des ÖFCFE Deutschland

Nachbarinnentreffen Ost:
Round the Baltic Sea vom 28.07 bis 2.08.2009

Ich will Euch Zukunft und Hoffnung geben (Jer. 29,11)
Symposium am 5. Juni 2009 zum 90. Geburtstag von Dr. theol. h.c. Ruth Epting, Ehrenpräsidentin des Ökumenischen Forums

Kirchentag Bremen 20. - 24.05.2009

Studienreise des Ökumenischen Forums nach Brüssel
Besuch der Europäischen Institutionen 8. bis 11. April 2008

25 Jahre Ökumenisches Forum Christlicher Frauen in Europa Bereich Deutschland e.V. Jubiläum am 3.11.2007 im Roncallihaus in Magdeburg

Mitgliederversammlung des ÖFCFE Deutschland 2.11.2007 in Magdeburg

Egeria –Frauenpilgerweg für ein gemeinsames Europa beendete seine dritte Etappe durch Italien

Kooperation mit dem Frauen - Studien und Bildungszentrum der EKD (FSBZ)

Nachbarinnentreffen Ost - rund um die Ostsee, 21. - 25.08.2007 in Haapsalu/Estland

Nachbarinnen Treffen West 3. - 6.06.2007 in Altenberg bei Köln

Informationen zur Kampagne "abpfiff" 2007

Information zur VII. Generalversammlung des ÖFCFE 2006

Information zur Genfreise 2006

Bilder vom Ökumenischen Frauentag 2006

Bilder zum Nachbarinnen Ost - Treffen in Cranz 2005

Zum Seitenanfang

© Ökumenisches Forum Christlicher Frauen Europa (ÖFCFE)  - Impressum